Fahrradfahren als perfekter Ausdauersport

Der Fitnesstrend ist ungebrochen. Immer mehr Menschen legen größten Wert darauf, sich gesund zu bewegen. Ein Faktor, der hier eine immer bedeutendere Rolle spielt, ist der Ausdauersport...

Der Fitnesstrend ist ungebrochen. Immer mehr Menschen legen größten Wert darauf, sich gesund zu bewegen. Ein Faktor, der hier eine immer bedeutendere Rolle spielt, ist der Ausdauersport. Wer hier nicht nur auf die richtigen Bewegungen, sondern auch auf eine verantwortungsvolle Herzfrequenz achtet, unterstützt nicht nur das Immunsystem, sondern fördert auch sein komplettes Herz-Kreislauf-System.

Wie so oft im sportlichen Bereich gilt es jedoch, selbstverständlich auch auf das passende Equipment zurückzugreifen. Sich einfach auf das nächstbeste Rad zu setze und loszufahren, ist hier wenig sinnvoll. Stattdessen gilt es, sowohl Rad als auch Kleidung akribisch aufeinander abzustimmen, um dann die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Doch was gilt hier eigentlich als „richtig“? Welche Faktoren gilt es, zu beachten? 

 

Fahrradfahren ist nicht gleich Fahrradfahren!

 

Allein ein Blick in das Sortiment der Fahrradhersteller genügt, um zu sehen, dass es sich heutzutage beim Fahrradfahren um mehr handelt, als um „nur“ ein Hobby. Im Gegenteil! So besteht unter anderem die Auswahl zwischen…:

  • dem klassischen Rad, das sich beispielsweise hervorragend eignet, um mit ihm zum Einkaufen zu fahren
  • dem Mountainbike für ausgiebige, sportliche Berg- und Hügeltouren
  • dem Rennrad.

Innerhalb dieser Kategorien gibt es selbstverständlich dann wiederrum noch weitere Abstufungen und Besonderheiten. Auch Individualisten kommen in der heutigen Zeit beim Fahrradfahren jedoch definitiv auf ihre Kosten. So besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich sein Rad komplett selbst zusammenzubauen. Eine Option, die besonders oft von passionierten Fahrern in Anspruch genommen wird. 

 

Wie sieht das perfekte Fahrrad aus?

 

Das perfekte Fahrrad ist von mehreren Faktoren abhängig. Grundlegend gilt, dass das Rad natürlich zum Fahrer und dem entsprechenden Einsatzbereich passen muss. Daher entscheidet sich ein besonders sportlich veranlagter Mensch tendenziell für ein anderes Rad als jemand, der sein Gefährt braucht, um mit ihm Gelegenheitseinkäufe zu erledigen. 

Dennoch gibt es auch einige Anforderungen, die mit Hinblick auf alle Radtypen gleich sind. Diese zeigen sich dann besonders im Zusammenhang mit einem hohen Maß an Stabilität und einem robusten Rahmen. 

Jedes Rad sollte daher weitestgehend robust gegenüber…:

  • einem eventuellen Umfallen und Stürzen
  • äußeren Einflüssen
  • Schmutz

sein. Alles andere obliegt den individuellen Erwartungen des Nutzers. 

Übrigens: ein hochwertiges und verlässliches Fahrrad muss keineswegs teuer sein! Neben dem klassischen Sortiment werden viele neue Modelle, beispielsweise aus der vorhergegangenen Saison, zu Schnäppchenpreisen angeboten. Hier lohnt es sich immer, einen Blick auf die aktuellen Angebote zu werfen und sich Markenqualität zum besonders günstigen Preis zu sichern. 

 

Mit dem Fahrrad in Urlaub

 

Vor allem Mountainbiker und Rennradfahrer möchten nur ungern auf das eigene Rad im Urlaub verzichten. Um hier maximal profitieren zu können, reicht es jedoch nicht aus, einen Dachträger zu kaufen und die Räder von A nach B zu transportieren. Im Gegenteil! 

Unter anderem gehört auch der Rest der Ausstattung, beispielsweise Reparaturequipment, in das Reisegepäck. Wer sich am betreffenden Ort nicht auskennt, ist gut beraten, sich mit den passenden Apps oder zumindest einer Landkarte auszustatten. So sind die besten Routen jederzeit greifbar. Der Urlaub ist zu kostbar, um nach Strecken zu suchen und sich zu verfahren. Zudem gibt es auch viele Internetseiten, die besonders attraktive Gegenden für Radfahrer eingehend vorstellen.

 

Mountainbiking als besondere Herausforderung

 

Wem die „normale“ Straße zu langweilig ist, nutzt die sportliche Herausforderung des Mountainbiking. Hier wird nicht nur die Ausdauer geschult, sondern es werden auch die Reflexe trainiert. Selbstverständlich ist es jedoch wenig sinnvoll, sich direkt im ersten Schritt auf die herausfordernsten Strecken zu konzentrieren. 

Viel ratsamer ist es hier, klein anzufangen und sich zuerst an die Eigenheiten des Rades zu gewöhnen. Wer mit der Zeit jedoch dann immer sicherer wird, interessiert sich erfahrungsgemäß vergleichsweise schnell für eine Steigerung der eigenen Ausstattung. Mittlerweile werden extrem viele Mountainbikes angeboten, die dafür sorgen, dass jeder Interessent sein passendes Modell finden sollte. Genau deswegen ist es wichtig, die einzelnen Charakteristika der Räder mit Hinblick auf Design, Technik, Federung und Co. miteinander zu vergleichen, um dann seinen Favoriten zu finden. Auch ein leichtes Eigengewicht sollte gerade beim Mountainbiking niemals vernachlässigt werden. 

Wer sich jedoch besonders in den letzten Jahren ein wenig eingehender mit dem Mountainbiking befasst hat, erkennt schnell, dass es sich hierbei längst um eine anerkannte, herausfordernde Sportart handelt, die sowohl von Einsteigern als auch von Profis geliebt und gelebt wird. 

 

Immer die passende Kleidung 

 

Keine Frage: wer Sport treibt, benötigt nicht nur die passende „Hardware“, sondern auch die richtige Kleidung.

Hierbei spielen Fragen wie…:

  • Zu welcher Jahreszeit möchte ich fahren`?
  • Wie wichtig ist mir eine hohe Atmungsaktivität?
  • Sollen alle Kleidungsstücke farblich aufeinander abgestimmt sein bzw. wie wichtig ist mir der modische Aspekt?

eine tragende Rolle.

Als Grundregel gilt hierbei, dass die Kleidung nicht nur hochwertig sein, sondern auch an die jeweilige Jahreszeit, die Intensität des Schwitzens und den Aspekt der Bewegungsfreiheit angepasst werden sollte. 

Neben Hose, Top und Co. spielt jedoch auch das weitere Equipment, beispielsweise ein komfortabler Rucksack, eine wichtige Rolle. Letzterer sollte nicht nur so groß sein, dass Getränke, Ausstattung und alles Wichtige transportiert werden können. Auch hier liegen die „Leichtgewichte“ klar im Vorteil. Gerade dann, wenn eine längere Tour geplant ist, gilt es, sich nicht mit zu schwerem Zusatzgewicht zu beladen, sondern stattdessen ein modisches und funktionales Statement zu setzen. 

 

Bildquelle: unsplash.com ©Flo Karr (CC0 1.0)

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