Tipps für die Muskeldefinition

Die Tage werden wärmer und der Sommer ist nicht mehr weit hin. Grund genug uns wieder in modischen Shirts und lässigen Badeshorts zu kleiden. Jedoch müssen bis dahin noch die einen oder anderen...

Die Tage werden wärmer und der Sommer ist nicht mehr weit hin. Grund genug uns wieder in modischen Shirts und lässigen Badeshorts zu kleiden. Jedoch müssen bis dahin noch die einen oder anderen Fettpolster verschwinden. Folgen Sie unseren Tipps, um die Muskeln zum Vorschein zu bringen. Die Ernährung und das Training spielen hierbei eine sehr wichtige Rolle. 

 

 

Nicht alle Eiweissquellen sind gut für den Muskelerhalt und gleichzeitiger Fettreduktion

 

 

Um Muskeln zu erhalten, ist es sehr wichtig, aussreichend Eiweiss zuzuführen. Doch bei dieser Phase der Muskeldefinition sollten Sie dringend darauf achten, nur tierische Eiweissquellen mit sehr wenig Fett zu konsumieren. Das sind zum Beispiel folgende tierische Lebensmittel:

 

- Mageres Hühnerfleisch

- Mageres Putenfleisch

- Mageres Rindersteak

- Lachs

- Tunfisch

- Magerquark

- Hüttenkäse

- Gekochte Eier

 

Pflanzliche Eiweissquellen wiederrum spielen eine ebenfalls wichtige Rolle bei der Muskeldefinition. Folglich sollten pflanzliche Eiweissquellen ebenfalls täglich verzehrt werden. Dies sind die Wichtigsten: 

 

- Kidneybohnen

- Walnüsse

- Mandeln

- Erdnüsse

- Linsen

- Haferflocken

 

Verzehren Sie am Tag eine gesunde Mischung aus tierischen und pflanzlichen Lebensmittel mit einem hohen Eiweissgehalt und kombinieren Sie diese Lebensmittel mit viel Obst und Gemüse als Beilage.

 

 

Wer es eilig hat, sollte Kohlenhydrate drastisch reduzieren

 

 

Wer die Muskeldefinition wirklich auf das maximal bestmögliche optimieren möchte, sollte nun Kohlenhydrate weitestgehend meiden. Kohlenhydrate liefern dem Körper so viel Energie, so dass häufig ein Teil davon vom Körper in Zucker umgewandelt wird. Der Körper lagert diese überschüssige Energie in Form von Fett an bestimmten Körperstellen an. Um den Blutzuckerspiegel während der Phase der Muskeldefinition möglichst auf einer Linie zu halten, verschnellert die Reduzierung der Kohlenhydrate den Fettabbau. Vor dem Training können zwei bis drei Esslöffel Haferflocken mit Magerquark verrührt werden oder in einen Standmixer mit Whey Pulver, Magerquark und Wasser gemixt werden. 

 

 

Gesunde Fette nicht vergessen

 

 

Gesunde Fette sind Fette aus meist pflanzlicher Herkunft. Fett spielt auch eine große Rolle bei der Muskeldefinition und ist ausserdem auch generell sehr wichtig für eine gesunde Ernährungsweise. Gute Fette sind zum Beispiel in folgenden Lebensmitteln enthalten:

 

- Avocado

- Nüsse

- Kokosmilch

- Oliven

 

Zu jedem Hauptgericht kann eines dieser Zutaten hinzugefügt werden. Gute Fette helfen dem Körper übrigens, überschüssiges Fett zu reduzieren und die Stoffwechsel anzukurbeln. 

 

 

Das Training darf nicht vernachlässigt werden

 

 

In dieser Diät Phase lässt die Kraft anfangs ein wenig nach. Doch dies ist kein Grund, sein Training ausfallen zu lassen! Um die Muskeln zu erhalten, müssen diese weiterhin trainiert werden. Eine gute Mischung aus Krafttraining, HIIT und leichte Ausdauereinheiten verhelfen im Nu zu einem muskeldefinierten Körper. Bei Krafttrainingseinheiten muss beim Training nicht viel geändert werden. Das HIIT Training ist sehr effektiv und unterstützend für die Muskeldefinition. Beispielsweise wird bei dieser Trainingsform eine Belastung von 60 Sekunden auf der maximalen Belastungsgrenze durchgeführt. Anschließend werden 90 Sekunden Pause gemacht. Dies kann bis zu einer Stunde Trainingszeit fortgeführt werden. Die Art der Belastung können zum Beispiel schnelle Jumping Squats oder Burpees sein. 

 

 

 Sie schaffen das! Nur Mut zur Fettreduktion. Wer es geschafft hat, monatelang Muskelmasse aufzubauen, schafft es auch, sie durch Fettreduktion zum Vorschein zu bringen.

 

 

Bildquelle: Arcaion / pixabay.com 

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