Bankdrücken zum Erfolg machen!

Viele Männer, die ihre Muskeln gezielt aufbauen möchten, entscheiden sich für das Bankdrücken. Doch leider gibt es bei dieser beliebten Übung viele Fehler, die zu schweren Unfällen führen können. In diesem Artikel erfahren Sie...

Viele Männer, die ihre Muskeln gezielt aufbauen möchten, entscheiden sich für das Bankdrücken. Doch leider gibt es bei dieser beliebten Übung viele Fehler, die zu schweren Unfällen führen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie sich effizient und sicher eine breite Brust aufbauen.

 

Achten Sie auf den richtigen Griff

 

Das A und O beim Bankdrücken ist der korrekte, gleichmäßig breite Griff der Hantelstange. Es wird zwar Ihr Brustmuskel ordentlich aufgepumpt, doch entscheidend ist Ihr Daumen. Am idealsten ist der Ristgriff. Sie führen den Daumen dabei unten an der Stange entlang und schließen diesen bei den anderen Fingern.

Würden Sie alle Finger, inklusive Daumen oberhalb der Langhantel ansetzen, liefen Sie Gefahr, dass Ihnen das komplette Gewicht aus den Händen rutscht - und das kann verheerende Folgen mit sich bringen.

 

Stellen Sie die Füße auf den Boden

 

Sehr oft hört man in einigen Fitnessgemeinden, dass man diese Übung mit angewinkelten Beinen ausführen sollte. Allerdings profitieren Sie von weitaus mehr Stabilität, wenn Sie Ihre Beine auf den Boden platzieren. Der feste Stand wirkt sich positiv auf das Bankdrücken aus, sodass eine optimale Kraftübertragung stattfindet.

 

Seien Sie mit sich geduldig und freuen sich auch über die kleinen Erfolge

 

Es ist sehr wichtig, dass Sie nicht allzu verbissen an die Sache herangehen, denn Ihre Gesundheit sollte immer im Vordergrund stehen. Es kommt nicht unbedingt darauf an jeden Monat weitere 10 Kilogramm auf die Stange zu packen. Klopfen Sie sich auch die Schulter und zeigen sich auch mit kleineren Fortschritten zufrieden. Selbst wenn Sie am Ende eines Sets noch eine einzige weitere Wiederholung schaffen, ist das schon besser als beim letzten Mal. Es bringt Ihnen sehr wenig, wenn Sie stetig Ihr Trainingsgewicht erhöhen, aber dieses nicht mal ansatzweise sauber bewegen können.

Falls Sie mit der Zeit mit Ihren Grenzen experimentieren möchten, sollten Sie sich unbedingt nach schweren Sätzen längere Satzpausen gönnen. So kann sich Ihr Körper besser regenerieren.

 

Suchen Sie sich einen Trainingspartner

 

Der Weg zu einem durchtrainierten Körper ist hart und anstrengend. Nehmen Sie deshalb Ihren besten Kumpel mit in den Kraftraum oder suchen Sie sich in Ihrem Fitnessstudio einen Workout-Partner. Wer weiß, vielleicht entsteht daraus eine echte Männerfreundschaft? Team-Work wird Sie nicht nur motivieren, sondern gestaltet Ihren Aufenthalt im Fitnessclub als sicherer und angenehmer.

Das ist besonders wichtig, wenn Sie zu den fortgeschrittenen Sportlern gehören und beinahe oder sogar mehr als Ihr eigenes Körpergewicht stemmen möchten.
Ihr Partner stellt sich an das Kopfende der Hantelbank und folgt der Langhantel während des Trainings mit geöffneten Handflächen.
Falls Ihnen die Puste ausgehen sollte, greift Ihr Assistent schnell ein und unterstützt Sie dabei, das Gewicht zurück in die Ablage zu platzieren.

 

Saftey Spotter als nützliche Helferlein

 

Im Fitnessstudio haben Sie den Vorteil, dass Sie jederzeit einen anderen Sportler um Hilfe bitten können. Doch was, wenn Sie alleine zuhause trainieren oder Ihr Trainingspartner nicht verfügbar ist? In diesem Fall sollten Sie nicht auf die sogenannten Safety Spotter verzichten. Diese werden auf Höhe Ihres Rippenbogens direkt am Trainingsgerät platziert.

Sofern Ihnen die Kraft ausgeht und Sie die Langhantel nicht mehr alleine bis zur Ablage befördern können, lassen die Saftey Spotter diese einfach hinab in die Fangarme gleiten.
Selbst Schwerlasten aus der Überkopfhöhe werden zuverlässig abgefangen.

 

Trainieren Sie Ihren Rücken

 

Ein starker Rücken ist die Basis für diese Übung und hilft Ihnen dabei, Ihr volles Potential zu entfallen. Sie verbessern damit nicht nur aktiv die Druckbewegung, sondern beugen auch der Entstehung muskulärer Dysbalancen vor.

Stärken Sie deshalb Ihr Kreuz und vor allem den unteren Teil des Rückens - die Lendenwirbelsäule, denn dieser Bereich ist am anfälligsten für Schmerzen.

 

Bildquelle: jarmoluk / pixabay.com

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