Auf die Gesundheit achten ist nicht schwer

Ständig müssen kleine Entscheidungen getroffen werden, denn auf die Gesundheit achten geht nicht von selbst. Schwarzer Tee oder doch lieber Grüner Tee? Wie viel Fett darf der Brotaufstrich eigentlich haben und schont die Handzahnbürste die Zähne? Manchmal ist es nur eine kleine Entscheidung zwischen gesund und gesünder. Allerdings kann man sie nicht immer aus dem Bauch heraus treffen. Eine ausreichende Information macht gesünder.

 

Gesunde Fragen

Immer wieder stellt man(n) sich die eine oder andere, große oder kleine Frage, die den eigenen Körper und die Gesundheit betrifft. Auf kleine Wunden ein Pflaster kleben oder doch besser Luft ranlassen? Was tut dem Körper besser – Grüner oder schwarzer Tee? Öfter oder doch lieber länger Sport betreiben? 

 

Wohlbefinden trinken


Teetrinker leben länger. Es wird der Flüssigkeitsspeicher aufgefüllt und viele Tees enthalten wertvolle und wichtige Vitalstoffe. Soll der Tee gleichzeitig beleben, muss eine Entscheidung zwischen schwarzem und grünen Tee getroffen werden. Dabei spielt aber nicht nur der individuelle Geschmack eine wichtige Rolle, sondern es stellt sich die Frage, welche Sorte leistet mehr für die Gesundheit? Viele würden ganz spontan auf den grünen Tee tippen. Doch selbst die Experten sind sich nicht ganz einig. Schliesslich stammen beide Sorten vom Teestrauch Camellia sinensis. Bei der Herstellung von schwarzen Tee werden die Teeblätter zerkleinert, damit sich die Zellsäfte mit Sauerstoff verbinden können. Dabei werden bestimmte Inhaltsstoffe abgebaut, beispielsweise Flavonoide, die nicht nur für das typische Aroma, sondern auch für gesundheitsfördernde Eigenschaften verantwortlich sind. Die Vitalstoffe unterstützen den Körper bei der Prophylaxe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und beim Kampf gegen Krebszellen. Wegen der schonenden und sanften Verarbeitung ist der grüne Tee dem schwarzen Tee vorzuziehen. Welchen Nutzen das Heissgetränk dem Körper bringt, hängt aber auch von der Zubereitung ab. Eine von der Berliner Charité durchgeführte Studie belegt, dass bereits eine kleine Menge Milch die positive Wirkung aufhebt. Etwas Zitronensaft hingegen bewahrt die Flavonoide davor, im Magen zerstört zu werden.

 

Effektives Workout


Ist der innere Schweinehund endlich besiegt und ein Workout wurde mit einer Ausdauer-Sportart wie zum Beispiel Crosstraining, Laufen oder Radfahren endlich begonnen, stellt sich schon nach wenigen Wochen die Frage: Was ist sinnvoller und bringt mehr? Öfters pro Woche Sport zu betreiben oder wird die Fitness durch längere Trainingsintervalle verbessert? Laut Experten gibt es eine einfache Regel: Zuerst die Häufigkeit steigern und erst dann den Umfang. Wer beispielsweise einmal die Woche dreissig Minuten joggt, sollte zunächst einen zweiten und dritten Lauftag pro Woche einplanen und erst danach die Laufzeit verlängern. Ist die Basis-Ausdauer erreicht, ungefähr nach sechs Monaten, kann beim Laufen auch das Tempo erhöht werden. Ziel ist es, die 60-Minuten-Runde in kürzerer Zeit zu schaffen. Generell sollte aber darauf geachtet werden, je länger die Laufrunde dauert, desto langsamer sollte das Lauftempo sein, denn ein forciertes Training birgt die Gefahr von Verletzungen. Für das Krafttraining im Fitnessstudio gilt Ähnliches: Wer locker bis zu fünfzehn Wiederholungen schafft, kann das Gewicht erhöhen.

 

Bildquelle: Olichel / pixabay.com

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