Entzündungen entgegenwirken

Vielen Männern ist dieses Phänomen bekannt. Das Arbeitspensum ist gross, die Freizeit gering und der nächste Fast-Food-Laden so schön praktisch zu erreichen und es schmeckt ja auch so gut. Nicht immer macht Mann sich bewusst, was für Stoffe er sich Tag für Tag zuführt und welch verheerende Ausmasse das mit der Zeit haben kann. Im Grunde handeln die meisten Männer erst aktiv, wenn sie bereits eine Erkrankung haben. Diese kann im fortgeschrittenen Modus die Lebensqualität erheblich beeinflussen. Die Ärzte verschreiben die gängigen Medikamente, welche in der Regel aber entsprechende Nebenwirkungen haben. Der gesamte Rhythmus des Körpers gerät durcheinander. Wichtig zu wissen ist, dass bestimmte Lebensmittel richtiggehend krank machen oder Krankheiten verschlimmern können wie zum Beispiel Entzündungen. Betroffen sind vor allem Männer mit Krankheiten wie Rheuma, Arthrose, Morbus Crohn, Multiple Sklerose oder Diabetes Typ 1. Doch auch wer gesund ist, kann diesen Krankheiten erfolgreich entgegenwirken, wenn er bestimmte Lebensmittel gegen andere eintauscht. 

 

Die richtigen Lebensmittel

 

Männer, welche sich und ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, können nun selber aktiv werden und regelmässig die richtigen Lebensmittel kaufen. Das erfordert lediglich eine Umstellung diverser Gewohnheiten, doch zum einen hat Mann sich daran sicherlich schnell gewöhnt und zum anderen birgt diese Änderung grosse Vorteile und dies nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Lebensgefühl und die Optik allgemein. Ein netter Nebeneffekt ist nämlich, dass der Stoffwechsel wieder so richtig angekurbelt wird und die Pfunde schmelzen und das sogar ohne Sport. Nun erstmal zu den falschen Lebensmitteln, welche Mann meiden oder zumindest einschränken sollte. Die wichtigsten umfassen definitiv Alkohol, Zucker, Weissmehl und falsches Öl. Nun ist vor allem in Fertigprodukten oder Fast Food automatisch Zucker, Weissmehl und Co. Vielen Männern fällt es zudem nicht immer so einfach, völlig auf Alkohol zu verzichten, da dieser immer noch die Gesellschaftsdroge Nummer Eins darstellt. Die Folgen bei zu hohem Konsum sind für den Körper aber leider verheerend. Daher tut Mann sich selber einen riesigen Gefallen, wenn er den Konsum bewusst einschränkt. Ist zudem auch besser für den Teint und die Attraktivität. Statt Zucker machen sich Honig, Stevia oder Agavendicksaft hervorragend. Stevia gibt es mittlerweile sogar günstig im Supermarkt und hat kaum Kalorien. 

 

Kokosöl und Dinkelbrötchen

 

Nicht wenige Männer schrecken ja schon erst mal ein wenig zurück, wenn sie die Begriffskombination gesunde Ernährung hören oder lesen. Vermutlich, weil sie dann einfach an unattraktive Speisen und Körnerbrei denken. Das war vielleicht früher mal so, doch mittlerweile liegt gesunde Ernährung richtig im Trend und selbst die Lebensmittelindustrie hat das erkannt und ihr Sortiment zumindest teilweise angepasst. Nachdem Mann nun den Alkohol bewusst reduziert und Zucker gegen Stevia oder Honig eingetauscht hat, braucht er nur noch auf Weissmehl und falsches Öl zu verzichten. Das war es eigentlich schon. Statt Weizenbrötchen können nun Dinkelbrötchen gewählt werden, diese gibt es mittlerweile auch in den meisten Bäckereien, mit dem Aufschnitt seiner Wahl belegt. So hat auch der Mann in Eile auf dem Weg zur Arbeit keine Ausrede mehr, auf das ungesunde Weizenbrötchen zu verzichten und das ebenso leckere Dinkelbrötchen vorzuziehen. Zum Schluss wird noch das Öl ausgetauscht, statt herkömmlicher Öle kommen jetzt Kokosöl, Olivenöl oder Leinsamenöl in den Schrank. Kokosöl ist besonders gesund und vor allem auch schmackhaft und eignet sich hervorragend zum Braten für Fleisch, Eier und andere Gerichte. Natürlich ist es für viele Männer gerade am Anfang schwierig, die genannten Lebensmittel auszutauschen, doch mit der Zeit entsteht eine gewisse Routine und das verbesserte Körpergefühl motiviert ungemein, weiter auf die Ernährung zu achten. Mittlerweile ist von zahlreichen Fallstudien bekannt, wie ernste und starke Krankheiten und Entzündungen geheilt wurden oder stark zurückgegangen sind aufgrund des Verzichtes bestimmter Lebensmittel.

 

Bildquelle: markusspiske / pixabay.com

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