Wieso grosse Brüste anziehend wirken

Fastination Brust

Natürlich ist jede Frau ein Gesamtkunstwerk und dennoch gibt es einige weibliche Merkmale, die einfach deutlicher ins Auge fallen als andere. Die Faszination die grosse Brüste auf Männer ausüben begleitet das starke Geschlecht seit ihrer Geburt und hat sie spätestens mit Beginn der Pubertät wieder fest im Griff. Was grosse Brüste jedoch so anziehend macht ist seit Jahren ein beliebtes Thema bei Wissenschaftlern und Soziologen, die bestimmt auch einige selbst gemachte Erfahrungen in ihre Ergebnisse mit einfliessen liessen.

Die Evolution männlicher Vorlieben

Die Vorliebe für grosse Brüste steckt bei vielen Männern nicht nur sprichwörtlich in den Kinderschuhen. Schliesslich ist die Wärme und Sicherheit der mütterlichen Brust für Babys oft die erste positive Erinnerung ihres Lebens. Diese Erinnerung wird unterbewusst verarbeitet und kommt später bei der Wahl der passenden Partnerin als Vorliebe wieder zum Vorschein. Bis zum Eintritt in die Pubertät und der ersten festen Freundin sind Jungen jedoch vielen weiteren weiblichen Einflüssen ausgesetzt, die ebenfalls Vorlieben oder Abneigungen für kleine Brüste, rote Haare oder blonde Haare zum Ergebnis haben können.

Warum Männer eine Frau mit grossen Brüsten anziehend finden, bleibt für Biologen übrigens ein Rätsel, weil ein Grossteil aller anderen männlichen Säugetiere eine grosse Brust als Zeichen für eine Mutterschaft deutet und somit lieber ein anderes Weibchen zur Fortpflanzung wählt. Evolutionsforscher haben dagegen die Frau selber als Ursache für die Bevorzugung des männlichen Geschlechts für üppigere Oberweiten ausgemacht. So hätten Frauen seit Jahrhunderten genau diesen Männertyp bei der Partnerwahl vorgezogen, um zu verhindern, dass sich ihre Partner nach einer Geburt Frauen mit kleineren Brüsten zuwenden. Im Laufe vieler Generationen wären die Gene mit diesen Vorlieben überdurchschnittlich oft vererbt worden, was sich heute in dem Idealbild einer wohlgeformten weiblichen Brust widerspiegelt.

Warum auch Vorlieben mit der Mode gehen

Im Laufe der letzten Jahrhunderte hat sich auch der Zeitgeist in Bezug auf die männlichen Vorlieben immer wieder geändert. Von den auf Gemälden verewigten Rubensfrauen bis zum heutigen Size Zero hat dieser Wandel auch die zwischenmenschliche Anziehung beeinflusst. Männer gehen somit mit der Zeit und sind längst dem Vorurteil vieler Frauen entwachsen, welche die Vorliebe für grosse Brüste als primitiv empfanden. Gleiches gilt jedoch auch für Frauen, die es heute sehr geniessen zwischen Dreitagebart, rasierter Männerbrust und Sixpack ihre persönlichen Vorlieben bei jedem Mann neu erforschen zu können.

Zusätzlich spielt auch das gestiegene Körperbewusstsein von Männern eine nicht zu unterschätzende Rolle bei den eigenen Vorlieben. Je maskuliner ein Mann sich gibt umso harmonischer wirken Mann und Frau als Paar, wenn die Frau über ausgeprägte weibliche Formen verfügt. Schliesslich haben Attraktivität und gegenseitige Anziehung längst Werte wie den Status oder die Mitgift bei der Parterwahl abgelöst und so ganz neue Spielregeln aufgestellt.

Ob Sie nun eher kleine Körbchengrösse bevorzugen oder eine grosse Brust anziehend finden, gehört zu den persönlichen Entscheidungen, die keiner Rechtfertigung bedarf. Denn Vorlieben sind und bleiben nur ein Ausdruck ihrer eigenen Persönlichkeit und diese nimmt sich ja auch regelmässig das Recht heraus, ihre Ansichten zu ändern. Am Ende machen so auch grosse Brüste nur einen sehr kleinen Teil der Frau aus, die für sie perfekt ist und mit der sie weit mehr als nur gemeinsame Vorlieben teilen.

Bildquelle: schenzai  / pixabay.com

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