Passt die Französische Bulldogge zu mir?

Freundschaften knüpfen, lässig aussehen und unterhalten können: Das alles ist für Hundebesitzer kein Problem. Denn wo ein Hund ist, gibt es etwas zu erleben. Männer suchen eine Rasse, die sich ihren Lebensumständen anpasst, die zu ihren Aktivitäten passt und die cool aussieht. Wie wäre es mit der Französischen Bulldogge? 

 

Erobert die Herzen aller Frauen 

 

Von "So süss!" bis "Allerliebst!" reichen die Kommentare des femininen Geschlechts, wenn sie die drollige Französische Bulldogge erblicken. Als Welpe macht sie natürlich besonders viel her, weil sie das Kindchenschema erfüllt, das Muttergefühle weckt. Doch auch ältere Französische Bulldoggen besitzen Charme. Niemand kann ihnen böse sein, wenn sie übermütig durch die Gegend tollen und zum Spielen auffordern. Und Männer? Die finden, dass der Frenchie, wie er häufig genannt wird, ein cooler Begleiter ist. Er sieht trotz seiner geringen Grösse kraftvoll aus und ist obendrein mutig. 

 

Pflegeleichtes Fell 

 

Die gerade einmal durchschnittlich 35 Zentimeter grosse Französische Bulldogge besitzt ein kurzes, glattes Fell ohne Unterwolle. Das lässt sich mühelos pflegen. Nach dem Spaziergang wird es einfach mit dem Lappen abgewischt. Muss der Frenchie doch einmal abgeduscht werden, trocknet er schnell. Dem Durchzug sollte er währenddessen nicht ausgesetzt sein. Zur Pflege seiner Ohren und der Augenfalten bietet der Fachhandel mehrere Produkte an. Ein nasser Waschlappen erfüllt denselben Zweck. Hinterher werden die Partien noch einmal nachgetrocknet. Dann ist die Französische Bulldogge vorzeigbar. Wer sie regelmässig pflegt, sorgt aber auch dafür, dass sie gesund bleibt. 

 

Gelehrig und lernwillig 

 

Die Französische Bulldogge besitzt eine hohe Auffassungsgabe. Bringt man ihr Kommandos bei, versteht sie im Allgemeinen schnell, was von ihr verlangt wird. Da sie gefallen möchte, ist sie zum Lernen auch bereit. Sie ist ihrem Herrchen treu ergeben. Deswegen ist es in der Erziehung wichtig, sie nicht zu enttäuschen und ihr ihre Aufgaben klar zu verstehen zu geben. 

 

Im Vergleich zu anderen Bulldoggen robust 

 

Als rassespezifische Erbkrankheiten sind das Verrutschen der Kniescheibe, die Deformation der Keilwirbel und die beeinträchtigte Atmung bekannt. Diese Risiken lassen sich vermeiden, wenn die Französische Bulldogge beim seriösen Züchter ausgesucht wird. Diese besitzt eine Ahnentafel, die Auskunft über die Elterntiere gibt. Sie müssen eine Zuchttauglichkeitsprüfung bestehen, was nur möglich ist, wenn sie tatsächlich gesund sind. 

 

Hoher Preis 

 

Qualität hat ihren Preis, das gilt auch für den Kauf der Französischen Bulldogge. Einige Farben sind besonders begehrt. Dazu gehören Blue sowie Black & Tan. Wenngleich die FCI diese nicht anerkennt, sind es diejenigen, für die das meiste Geld ausgegeben wird. Wer nicht züchten möchte, kann sich für denjenigen Farbschlag entscheiden, der gefällt. Ansonsten muss später bei der Verpaarung darauf geachtet werden, dass die Farbschläge miteinander harmonieren. Sonst kommt es zu genetischen Defekten. Auch das Futter für die Französische Bulldogge ist nicht gerade billig, weil es hochwertig sein muss. Nur so lassen sich Allergien und Hautprobleme vermeiden. Dafür frisst die Französische Bulldogge ihrer Grösse entsprechend nicht allzu viel. Bedenken sollte man bei der Anschaffung ausserdem, dass die Französische Bulldogge wie jeder andere Hund einmal jährlich dem Tierarzt vorgestellt werden sollte. Der Check-up und die Auffrischungsimpfungen sind eher die geringeren Tierarztkosten. Wird der Frenchie einmal krank oder muss operiert werden, kann das ordentlich ins Geld gehen. 

 

Lustiger und verspielter Kumpel 

 

Doch all die Kosten nimmt man gern in Kauf, wenn man den Charakter der Französischen Bulldogge zu schätzen lernt. Sie ist immer gut gelaunt und zum Spielen aufgelegt, so dass bei ihrem Menschen keine schlechte Laune aufkommt. Wer mag so einen Kumpel nicht gern um sich haben? Besonders angenehm ist es, wenn die Französische Bulldogge zur Arbeit mit darf. Mindestens so gut wie jede andere Rasse sorgt sie für ein gutes Büroklima, weil sie die Mitarbeiter und sogar den Vorgesetzten zum Lachen bringt.

 

Bildquelle: ivanovgood / pixabay.com

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