Die nackte Männerbrust

Maennerbrust

Männer geniessen bekanntlich seit der Steinzeit einen Ruf als Jäger und Sammler. Waren sie einst noch am ganzen Körper behaart, so hat sich dies dank der Evolution bis heute nahezu grundlegend geändert. Damals hatte das Männerhaar noch eine eher schützende Funktion, und in der heutigen Zeit sind Haare in der Damenwelt eine Art Schönheitssymbol. Aber nicht bei den "Herren der Schöpfung"... Einige Mädels bzw. Damen finden Männer mit Brusthaaren nach wie vor sexy, wobei sich aber doch immer mehr der Trend zur "Nacktheit" abzeichnet.

Brust raus - aber bitte ohne Behaarung!

Längst steht nicht mehr nur die tägliche Gesichtsrasur im Fokus, wenn es um ein schönes, gepflegtes Äusseres beim Mann geht, sondern immer häufiger gehen "echte Kerle" auch dazu über, ihre Brusthaare und - sofern vorhanden - die Rückenbehaarung zu entfernen. Wissen sie doch, wie wichtig es insbesondere der Damenwelt ist, wenn Männer Wert auf die Pflege ihrer Haut und ihrer Haare legen. So gehört es zum guten Ton, die Brust zu rasieren und dabei zudem darauf zu achten, dass sich möglichst keine Stoppeln bilden. Eine adäquate Pflege des rasierten Bereiches ist dabei von grundlegender Relevanz.

Wenn Männer sich die Brust rasieren, so ist dies mit Blick auf Schönheit und Pflege buchstäblich ein "Muss". So wirkt glatte, gepflegte Haut ohne Haare vor allem einfach stilvoller und zeugt zugleich davon, dass man(n) in puncto Beauty einfach verstanden hat, mit der Zeit zu gehen. Ein sehr bedeutsamer Aspekt, wenn man bei den Damen Punkte sammeln will. Auf der anderen Seite ist diesbezüglich aber auch der Gesundheitsfaktor zu nennen. Die Haut der Männer (aber auch die der Frauen) sondert im Laufe eines jeden Tages Schweiss, Talg sowie abgestorbene Hautschüppchen ab. Die Vorstellung, dass sich diese in den Brusthaaren ablagern und sich die Frau am Abend an den Oberkörper ihres Schatzes anschmiegt, ist für das weibliche Geschlecht wahrlich nicht sonderlich angenehm. Überhaupt ist der hygienische Aspekt nicht von der Hand zu weisen. Wichtig ist jedoch für alle Männer, die sich ihre Brust rasieren, von Anfang an auf eine umfassende Pflege ihrer Haut zu sorgen.

Do's und Dont's bei der Brusthaarentfernung

Am schnellsten und effektivsten sind Warmwachsstreifen, die man(n) sich regelmässig auf die zu behandelnden Partien auflegt, um sie dann ruckartig abzuziehen - zusammen mit der gesamten Haarpracht. Sicherlich ist diese Prozedur recht schmerzhaft. Andererseits ist sie aber auch äusserst effektiv. Pieksende Stoppeln entstehen so erst nach etwa drei bis vier Tagen, wobei sich der moderne Mann von heute ohnehin mindestens jeden zweiten Tag die Haare von der Brust entfernt. Eine feuchtigkeitsintensive, besänftigende Pflege danach ist das Nonplusultra. Idealerweise enthalten Pflegecreme, Gel oder Lotion möglichst keinen Alkohol und sind auch frei von durchblutungsfördernden Inhaltsstoffen. Diese würden die Haut nur zusätzlich strapazieren. Dabei war das ruckartige Entfernen der Brusthaare bereits Strapaze genug.

Je sanfter und pflegender das Treatment danach ist, desto weniger werden Männer mit Reizungen oder Rötungen zu kämpfen haben. Übrigens hängt es vom jeweiligen Hauttyp ab, ob eher der Creme, einer Lotion oder doch einem Gel der Vorzug zu geben ist. Neigt die Haut dazu, zu glänzen, bietet sich ein Gel an, bei sehr trockener Haut leistet eine pflegende Creme sehr gute Dienste.

Bildquelle: Jörg Brinckheger / pixelio.de

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