Ein neues Parfüm als Neujahresvorsatz! 

Frisch beduftet durch das Jahr 2019! Zugegeben, dieser Vorsatz ist nicht sehr weit verbreitet. Es gibt allerdings unerfreulichere Vorsätze für ein neues Jahr. Zudem ist dieser auch nicht unbedingt so schwer umzusetzen wie beispielsweise mit dem Rauchen aufzuhören oder 10 Kilo abzunehmen. Um genau das richtige zu finden, gibt es ein paar Punkte, die nicht vernachlässigt werden dürfen. In diesem Artikel sehen wir uns einmal genauer an, worauf es beim Kauf eines neuen Parfüms ankommt! 

 

Keine Eile lieber mit der Weile! 

 

Wer sich ein neues Parfüm zulegen möchte, der sollte sich dafür Zeit nehmen. Ein wirklich gutes Parfüm benötigt nämlich Zeit, um sich vollständig entfalten zu können. Dies machen allerdings nur die wenigsten, weshalb sie dann auch Parfüms kaufen, die nicht zu ihnen passen und daher eher stinken als duften. Zwar haben die Hersteller der Duftwasser diesen Trend erkannt und mischen daher diese linear, doch so riechen wirklich alle gleich. Linear gemischt bedeutet, dass jeder mit einem Parfüm zu jeder Tages- und Jahreszeit sowie unabhängig vom Wetter gleich duftet. Deswegen sollte bei der grossen Auswahl keine vorschnelle Entscheidung getroffen werden, sondern erst nach ausgiebigem Beschnuppern eine Wahl gefällt werden. 

 

Der Duft der Haut darf nicht vergessen werden! 

 

Jeder, der sich schon einmal in einer Parfümerie oder einem Drogeriemarkt wiedergefunden hat, dem wird aufgefallen sein, dass die Parfüms zur Geruchsprobe auf Papierstreifen gesprüht werden. Etwa 5 bis 6 Düfte können wir mit dieser Methode beurteilen, danach sollte der Nase eine Pause gegönnt werden. Das Problem an dieser Methode ist, dass die Flacons auf diesen Papierstreifen nicht so riechen werden, wie später auf der eigenen Haut. Für die Vorselektion sind diese Teststreifen prima, um aber eine endgültige Entscheidung treffen zu können, führt kein Weg daran vorbei einmal die Ärmel hochzukrempeln. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die jeweiligen Düfte nicht zu nah aneinander gesprüht werden. Wer diese Punkte beachtet hat, der kann nun alle 30 Minuten an den jeweiligen Stellen schnuppern und wird bemerken, dass sich die Note verändert. Die Stelle, die nach ein paar Stunden am besten duftet, dieses Parfüm passt perfekt zu deinem Hauttyp. Selbstverständlich solltest du dir also merken, an welcher Stelle du welches Flacon gesprüht hast! 

 

Ein neuer Duft wird rasch zu einem Markenzeichen! 

 

So ziemlich jedes Parfüm verfügt in etwa über dieselbe Struktur, die aus drei Teilen besteht. Den Auftakt beziehungsweise den Start macht oftmals die fruchtig frische Note. Diese Kopfnote ist manchmal sogar etwas stechend. Verwendet werden hierfür Bergamotte, schwarzer Pfeffer oder Grapefruit. Diese Noten sind recht schnell verflogen und machen Platz für die nächste Ebene. Diese besteht nicht selten aus Muskatellersalbei, Jasmin oder auch Kardamom. Die Basisnote eines Flacons bilden in den meisten Fällen Patschuli, Sandelholz oder Olibanum. Sie bilden und prägen den Charakter eines Duftes und sind nachhaltiger als die anderen Komponenten. Dies ist das Rückgrat eines Flacons. Gerade aus diesem Grund lohnt es sich zu warten und nicht vorschnell zum erst besten Duft zu greifen. 

 

Was macht den Duft in der Flasche aus? 

 

Die Werbung von neuen Flacons zeigt oftmals viel Natur, mit Lavendelfelder und lächelnder und gutaussehender Menschen. Wirklich natürliche Essenzen sind meist allerdings nicht wirklich enthalten. Diese sind in 90 % der Fälle nur noch im einstelligen-Prozentbereich, wenn nicht sogar im Promillebereich vorzufinden. Die meisten Duftstoffe sind synthetischer Abstammung. Ganz egal wie auch die Entscheidung ausfallen sollte, kaum etwas begleitet einen hautnah durch dick und dünn wie ein gutriechendes Parfüm!

 

Bildquelle: domeckopol / pixabay.com 

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