Alternative Heilkräfte effektiv nutzen 

Wenn es darum geht, Krankheiten effektiv anzugehen, muss es nicht immer gleich die Chemiekeule sein. Sicherlich sind herkömmliche Medikamente wichtig und nicht zu unterschätzen, doch kann man sie oftmals drastisch reduzieren, wenn noch andere Massnahmen ergriffen werden. Eine der wichtigsten Massnahmen überhaupt stellt dabei die Reinigung bzw. die Entgiftung des Körpers dar. Alleine dieses Projekt nimmt einige Wochen in Anspruch, bevor Verbesserungen spürbar oder sichtbar werden. Bei dieser Entgiftung geht es vor allem erst einmal darum, den Körper zu entlasten. Denn ein Organismus, der jeden Tag Nikotin- und Alkoholgifte abarbeiten muss, kann sich nicht mehr um weitere Heilungsprozesse kümmern. Geben Sie Ihrem Körper also bewusst die Möglichkeit, aufzuatmen, zu entspannen und seine Selbstheilungsprozesse zu aktivieren. Diese können jedoch nur aktiviert werden, wenn der Organismus dauerhaft entlastet wird. 

 

Erster Schritt zur Heilung – Entgiften und Entschlacken

 

Stellen Sie sich als Vergleich eine Abstellkammer vor. Wenn diese einmal voll ist, hilft kein Schummeln mehr und das Chaos nimmt seinen Lauf. Sofern keine Gegenmassnahmen ergriffen werden. Soweit muss es nicht kommen und selbst wenn es so weit gekommen ist, haben Sie immer noch die Möglichkeit, etwas daran zu ändern. Nämlich aufzuräumen, zu entmisten, zu entschlacken und zu entgiften. Der Körper zeigt sich bereits nach wenigen Wochen sehr dankbar und das ist auch zu spüren und bei Hautkrankheiten wie zum Beispiel Rosazea oder Schuppenflechte auch definitiv zu sehen. Auch wer Probleme mit Nervenleiden, Sodbrennen oder anderen klassischen Wohlstandsbeschwerden hat, kann auch erst mal effektiv entgiften und dann auf alternative Heilmittel zurückgreifen. Um den Organismus zu stärken anstatt ihn zu belasten, sind bestimmte Nahrungsmittel zu bevorzugen. Besonders effektiv und gesund sind beispielsweise Olivenöl, Kokosöl, Wasser, Gemüse, Obst, Mandeln, Fisch und Eier. Zudem stellt Intervallfasten eine ideale Gelegenheit dar, zusätzliche Heilkräfte zu aktivieren, von denen der Körper dann auch langfristig profitieren kann.

 

Intervallfasten für die körpereigenen Heilkräfte

 

Intervall-Fasten ist derzeit überall zu lesen, doch in der Regel geht es dann darum, ein paar Pfunden zu verlieren oder Anti Aging zu betreiben. Doch kann man zusätzlich auch noch seine körpereigenen Heilkräfte aktivieren und das Immunsystem stärken. Mache Männer fragen sich vielleicht, wie genau dieser Vorgang vonstatten geht. Um diese Frage zu beantworten, gilt es zu bedenken, wie viel Energie der Körper tatsächlich benötigt, um die ihm zugeführte Nahrung fachgerecht aufzuspalten und zu verdauen. Wer seinem Körper besonders lange Ruhepausen von dieser Arbeit könnt, kann seine Heilkräfte aktivieren, weil der Körper zu diesem Zweck die freigewordene Energie nutzt, welche er sonst zur Verdauung benötigt. Nahrungsexperten sprechen von etwa 16 Stunden Fastenzeit. Das kann gerade in der Anfangszeit ungewohnt und mitunter auch unangenehm empfunden werden, doch stellt der Organismus sich nach ca. sechs Wochen darauf ein und etwaiger aufkommender Hunger kann dann mit warmen Tee besänftigt werden. Zwei bis dreimal die Woche sollte es genügen, das Intervallfasten-Programm durchzuziehen. Wer es nicht so lange aushält, nimmt dann abends am besten sehr leicht verdauliche Nahrung zu sich, damit der Körper nicht überlastet wird.

 

Fazit

 

Ein Sprichwort besagt, dass jeder Mann seines eigenes Glückes Schmied ist. Das gilt sicher auch für den eigenen Körper bzw. für die eigene Gesundheit. Anstatt sich ausschliesslich auf Ärzte und chemische Medikamente zu verlassen, ist es weitaus effektiver, selber die Initiative zu ergreifen und seinen Körper regelmässig zu entschlacken und zu entgiften. Das beugt zum einen Krankheiten vor und kann sogar bestehende Krankheiten merklich mindern oder sogar heilen. Wer dazu noch auf ausreichend Schlaf achtet, und sich gesunde und wertvolle Nahrungsmittel wie Gemüse, Fisch, Obst und Mandeln und gönnt, hat sehr viel für sich selber getan. Der Genuss soll natürlich nicht auf der Strecke bleiben, daher darf zwischendurch auch immer mal geschlemmt werden.

 

Bildquelle: JillWellington / pixabay.com

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