Motivation für regelmässiges Training

Sicherlich ist die folgende Situation nicht nur Männern bekannt. Gerade zum neuen Jahr ist man hochmotiviert was den Sport angeht. Aber die Motivation verfliegt oftmals genauso schnell wie sie gekommen ist. Woran liegt dies? Sicherlich mangelt es den meisten an der nötigen Disziplin. Man steht diesem Phänomen aber nicht machtlos gegenüber, sondern kann gezielt dagegen ankämpfen. 

 

Motivationstipps für Einsteiger

 

Gerade Einsteiger haben es mit der Motivation nicht ganz so einfach, denn zu Anfang des Trainingssieht man die ersten Ergebnisse nicht wirklich. Hier heisst es einfach dranbleiben, denn die körperlichen Veränderungen werden bald sichtbar sein. Oftmals ist es sogar so, dass andere diese eher bemerken als man selbst. 

 


Die grössten Ausreden

 

Eine der am häufigsten benutzen Ausrede ist die, dass man keine Zeit für den Sport hat. Ist man aber ehrlich zu sich selbst, wird man schnell feststellen, dass man nach dem Job lieber 2 Stunden faul auf dem Sofa oder vor dem PC sitzt. Diese Zeit hätte man auch sinnvoll mit Training nutzen können. Die Ausreden sind oftmals mehr als banal. Auf der einen Seite ist das Wetter zu schön, um ins Training zu gehen und auf der anderen Seite zu schlecht, da bleibt man lieber drinnen. Will man aber mit dem Training etwas erreichen, dann muss man Prioritäten setzen und auch mal streng zu sich selbst sein. 

 

Tipps, die jeder kennen sollte

 

1. Wichtigkeit ist oberste Priorität - Dies bedeutet, dass man sein Training immer erst absolvieren soll, bevor man sich um andere Dinge kümmert. Hat man sein Trainingssoll erfüllt, dann gibt das ein gutes Gefühl für den Rest des Tages. 
2. Keine Umwege - Seine Sporttasche sollte man möglichst gepackt im Wagen liegen haben. So kann man direkt nach der Arbeit zum Sport fahren und wird nicht ausgebremst.
3. Trainingszeiten sind Termine - Plant man sein Training fest in den Terminkalender ein, dann wird man nicht so schnell von der Routine abweichen, denn Geschäftstermine werden auch eingehalten. 

4. Trainingspartner suchen - Mit einem Partner trainiert man leichter, denn man kann sich gegenseitig motivieren. So kann der eine den anderen immer wieder anspornen, wenn ein Tief kommt. 
5. Motivationsvideos sind gut - Sportfilme aus dem Netz können eine wunderbare Motivationshilfe sein. 
6. Musik spornt an - Mit Musik geht alles besser. Das gilt natürlich auch für den Sport. Hat man keinen Partner zum Training, dann kann Musik gut über das Tief hinweghelfen.
7. Auf den eigenen Rhythmus hören - jeder hat seinen eigenen Rhythmus. Trainiert man lieber mittags, abends oder vielleicht schon morgens? Diesen eigenen Rhythmus sollte man sich bei einem Motivationstief zunutze machen.

8. Visionen sind wichtig - Man sollte sich immer die Frage stellen, wo sieht man sich in 6 Monaten oder so ähnlich. Das hilft auch bei einem Tief weiterzumachen und das Training nicht in Frage zu stellen. 
9. Fotos helfen - Hilfreich sind auch eigene Fotos. Das erste Bild sollte man zu Beginn der Training Karriere machen. Weitere Bilder in regelmässigen Abständen. So kann man gut verfolgen, wie der Körper sich durch das Training verändert. 
10. Dran bleiben - wichtig ist, dass man sein Training ernst nimmt. Man sollte es in jedem Fall durchziehen, denn danach wird man sich selbst deutlich besser fühlen.

 

Bildquelle: 5132824 / pixabay.com

Submit to DeliciousSubmit to DiggSubmit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to StumbleuponSubmit to TechnoratiSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn
 
Logo maennerseite ch