Auch Männer wollen schön sein

Auch Männer wollen schön sein und sich pflegen dürfen. Doch wird ihre Männlichkeit in der heutigen Gesellschaft gleich in Frage gestellt, wenn sich zu viele Pflegeprodukte für Haut, Haar, Körper und Co im männlichen Badezimmer befinden. Lebt man mit seiner Herzallerliebsten zusammen, kann man sie noch als Ausrede vorschieben, für den Single Mann und Haushalt wird es dann aber schon schwierig. Doch es gibt da ein kleines, feines Wundermittel für eigentlich alles, das in keinem Männerbadezimmer fehlen sollte. Es ist unauffällig und allem voran: Es ist nur E I N Mittel statt zig Hunderte. Es kann für das Haar und zur Pflege der Haut genutzt werden, es hilft bei Schuppen und Rasurschnittwunden, es schütz vor Hautkrebs und spendet Feuchtigkeit, es kann als Zahnpasta verwendet werden und selbst zur Entgiftungskur. Ein Wundermittel für den Mann, der mit diesem Wundermittel so schön und gesund sein kann. Doch was versteckt sich hinter diesem Mittelchen, das ein jeder Mann haben muss? Ganz einfach ...

 

Das Öl der Kokosnuss

Das Kokosöl gilt mittlerweile als geschätztes Mittel für Körperpflege, Schönheit und Gesundheit. Es ist unschlagbar in seinen vielfältigen Wirkungseigenschaften und ersetzt so manch anderes Pflege- und Gesundheitsprodukt. Der Hauptbestandteil des Öls ist die besonders gesundheitsförderliche Laurin- oder Dodecansäure. Dabei handelt es sich um eine gesättigte Fettsäure, die - aus gesundheitlicher Sicht - vor allem gegen Viren und Bakterien wirkt und das Immunsystem stärkt. Darüber hinaus dominieren die für den männlichen Körper wichtigen Mineralstoffe Calcium, Kalium, Magnesium und Phosphor. Auch Spurenelemente wie Kupfer, Mangan, Eisen und Zink sind überproportional hoch im Kokosnussöl vertreten. An Vitaminen trumpft es vor allem mit sämtlichen B-Vitaminen, sowie mit Vitamin E. Damit beinhaltet das Kokosnussöl alle zentralen Elemente, die für die Pflege des Mannes zentral sind ... und das in Proportionen, die in keinem anderen Pflegeprodukt vorhanden sind.

 

Doch wo kann das Wunderöl zum Einsatz kommen?

Schnell noch rasieren, bevor der Tag gestartet werden kann. Auweia! Und schon ist es passiert. Man hat, halb verschlafen, nicht aufgepasst und ein tiefer Schnitt zieht sich über die Wange. Das ist nicht nur unangenehm, sondern sieht auch noch unschön aus. Mit ein wenig Kokosöl kann dabei nicht nur die Blutung gestoppt werden, sondern man desinfiziert die Wunde auch gleichzeitig. Ausserdem fördert das Öl den Wundheilungsprozess und verhindert die Narbenbildung.

Man ärgert sich schon wieder über die weissen kleinen Schuppenkörner auf dem schwarzen Anzug? Muss nicht sein. Denn wer sein Haar und seine Kopfhaut regelmässig mit Kokosnussöl massiert und behandelt, kann der Schuppenbildung den Kampf ansagen. Das Kokosnussöl spendet ausreichend Feuchtigkeit und dringt aufgrund seiner mittelkettigen Fettzellenstruktur noch sehr schnell in die Kopfhaut ein. Dies hat ebenfalls eine Stärkung des Haares und vor allem der Haarwurzel zu Folge. Die Konsequenz ist ein guter Schutz gegen Haarausfall. Man verliert also nicht nur seine trockene Kopfhaut und die Schuppen, sondern gewinnt noch gesundes Haar.

Auch als Zahnpasta lässt sich das Kokosöl verwenden. Es ist eine Fluorid freie und natürliche Alternative zu herkömmlichen Zahnpasten. Dazu gilt es einfach das Öl mit Backpulver zu vermischen und eine Paste zu kreieren. Für einen minzigen Geschmack können einfach feingehackte, bzw. mit einem Mörser gestanzte Minzblätter unter die Paste gemischt werden. Eine gesunde, effektive und wirkungsvolle Zahnpasta in Eigenherstellung.

Gerade im Winter hat so mancher mit trockener Haut zu kämpfen - auch starke Männer. Eincremen nach dem Duschen schützt die Haut vor Austrocknungen. Greift man hier auf Kokosnussöl als Lotion zurück, so spendet man der Haut nicht nur Feuchtigkeit, sondern schafft gleichzeitig auch noch ein Milieu, das die Verbreitung von Bakterien, Viren und Pilzen verhindert. Doch nicht nur bei Trockenheit ist das Öl empfehlenswert, es wirkt auch bei Akne, Entzündungen und Pilzinfektionen. Es hat eine äusserst antibakterielle Wirkung.

Bildquelle: pixabay.com

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