Ängste erkennen und überwinden 

Verschiedene Formen von Ängsten sind gar nicht so unüblich wie gemeinhin angenommen. Jeder Mensch besitzt sie, nur sprechen die wenigsten darüber. Vor allem tun sich Männer immer noch eher schwer, über Gefühle oder insbesondere über Ängste zu reden. Vielleicht kennst du selber dieses Phänomen, welches aus früheren Generationen stammt und besagt, ein echter Mann soll keine Schwäche zeigen und Ängste werden nicht selten als Schwäche abgekanzelt. Dabei ist ein gewisses Mass nicht nur männlich, sondern zwingend lebensnotwendig, vor allem wenn es um den Überlebenstrieb und die Gesundheit geht. Glücklicherweise hat sich das Weltbild heute dann doch in Richtung Aufgeklärtheit gewandelt und Männer, die ihre Schwächen und Ängste zugeben, sind nicht nur nicht unmännlich, sondern besonders männlich. Das gilt vor allem dann, wenn sie ihren Ängsten auf den Grund gehen und Massnahmen ergreifen, wieder ein angst- und sorgenfreies Leben zu führen.

 

Verschiedene Formen der Angst 

 

Um seiner eigenen Angst auf den Grund zu gehen, ist es zunächst wichtig, Ängste und Sorgen zu analysieren und sie näher zu beleuchten. Um welche Art der Angst handelt es sich also konkret? Handelt es sich um eine Angst, die zu erklären ist oder eher um ein unbestimmtes Gefühl? Woher kommt sie und was ist normal und was schon eher bedenklich. Fakt ist auf jeden Fall, dass Ängste und Sorgen zum Alltag zwar dazugehören, aber auf Dauer nicht die Oberhand gewinnen sollten. Dafür kannst du selber etwas tun, und zwar dich konstruktiv mit deiner Angst auseinandersetzen. Lade deine inneren Dämonen doch einfach mal zu einem Bier ein und unterhalte dich mit ihnen. Egal, ob es sich um Phobien handelt, um Flugangst, Höhenangst oder die Furcht vor Menschenmengen. Setze dich in Ruhe hin und frage dich, woher diese Ängste kommen könnten und wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, dass die befürchteten Resultate tatsächlich eintreffen. 

 

Die inneren Dämonen zum Bier einladen 

 

Sicher gibt es Ängste, welche stärker als andere Sorgen den Alltag beeinflussen. Wichtig ist in jedem Fall, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Mache dir also einen gemütlichen Abend und lade deine inneren Dämonen zu einem Bier ein und frage sie, ob sie dich wirklich vor etwas warnen wollen oder scheinbar grundlos dein Leben durcheinanderbringen. Sei dir dabei gewiss, dass so gut wie alle Menschen Ängste haben, mitunter auch sehr starke Ängste, dabei ist es gleichgültig, ob es sich um Frauen oder Männer handelt. Überlege dir, ob du dich deiner Angst ein Stück weit stellen kannst und möchtest und wie sehr das deine Lebensqualität verbessern würde. Vielleicht hilft dir auch ein professionelles Coaching. Nach dem gemeinsam genossenen Bier mit deinen Ängsten fühlst du dich auf jeden Fall ein Stück weit erleichtert, denn du weisst: Du bist nicht allein und kannst bei Bedarf jederzeit Hilfe in Anspruch nehmen. 

 

Post-traumatische Belastungsstörungen 

 

Viele Ängste ergeben sich auch als Folge von traumatischen Erlebnissen, welche in der Kindheit oder generell in der Vergangenheit stattgefunden haben. In diesem Fall ist auch der Körper betroffen, denn plötzliches Zittern oder das Gefühl von Sauerstoffmangel können ohne scheinbaren Grund auftreten. In schlimmeren Fällen machen sich Depressionen bemerkbar und nicht selten auch Alkoholmissbrauch. Zu viel Alkohol fördert aber viele Ängste auf lange Sicht und sollte deshalb generell in Massen genossen werden. Drogen gilt es gänzlich aus dem Leben zu verbannen, denn aus diesem Konsum können ernste Angststörungen hervorgehen. Vielen Betroffenen hat laut zahlreicher Erfahrungsberichte Sport und Fitness geholfen, mitunter auch Yoga oder Meditation. Für dich ist sicher auch das passende Angebot in deiner Nähe vorhanden. Probiere einfach mal etwas für dich aus, du wirst spüren, wie gut es dir tut.

 

Bildquelle: lechenie-narkomanii / pixabay.com 

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