Safe and Clean Beauty

 

Clean Beauty

 

Konsumenten informieren sich immer besser und leben einen verantwortungsbewussten Alltag. In der Nahrungsmittelindustrie heisst der Grundsatz „Du bist, was du isst“, bei Kosmetikprodukten ist es die Frage, was lasse ich ran an mich und meine Haut. Und wie kann ich mich pflegen, ohne die Umwelt dabei ganz ausser Acht zu lassen. Vegane Produkte ohne tierische Inhaltsstoffe sind aus diesem Grund in der Kosmetik sehr angesagt (Tierversuche sind übrigens seit Jahrzehnten in der Schweiz verboten). Produkte, die unter dem Label "Clean Beauty" verkauft werden, gehen noch weiter und verzichten auf alle Komponenten, die Mensch, Tier und Umwelt belasten (könnten). Zudem wird darauf geachtet, dass die verwendeten Inhaltsstoffe aus der Region stammen oder mit kurzen Transportwegen angeschafft werden. Made in Switzerland: zum Wohle der Gesundheit, der Umwelt und der Wirtschaft ist für den Schweizer Verbraucher ganz im Sinne von Clean Beauty.

 

Bio vs. Biochemie

 

Tinkturen, Crèmes und Shampoos sollen nicht nur hübsch verpackt sein und gut riechen. Um als „clean" zu gelten, müssen sie unter fairen Bedingungen mit nachhaltigen Inhaltsstoffen schonend hergestellt werden. Bei den spezifische Anforderungen, die die Produkte erfüllen sollen, darf es keinen Kompromiss bezüglich Anwendung und Verträglichkeit geben. Viele schwören dabei auf Naturkosmetik und Bioprodukte: „Was aus der Natur kommt, wird schon gut sein". Das ist im Prinzip ein guter Ansatz, die Wirkung von Kräutern stösst jedoch schnell an Grenzen. Hier bietet die Biochemie weiterführende Lösungen. Ausgeklügelte und absolut unbedenkliche Wirkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen ergänzen altbewährte pflanzliche Inhaltsstoffe. Der Verbraucher profitiert vom Besten beider Welten, traditionelles Wissen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse für nachhaltige Schönheitspflege.

 

Safe Cosmetics

 

Anstelle von "Clean Beauty" hört und liest man auch häufig "Safe Cosmetics". Will heissen die Produkte sind sicher für Mensch und Umwelt. Mineralöle, Silikone, Parabene, Sulfate, Mikroplastik oder Palmöl gelten nicht als „safe“. Erdölbasierte Inhaltsstoffe sind nicht nachhaltig. Silikone verkleben Haut, Haar und Umwelt. Parabene stehen im Verdacht, in den Hormonhaushalt einzugreifen. Sulfate trocknen die Haut aus mit der Folge von Schuppen, Juckreiz, Rötungen etc. Mikroplastik wird in der Natur nicht abgebaut. Palmöl (auch wenn Bio drauf steht) stammt mit grösster Wahrscheinlichkeit von einer Plantage, für die Regenwald gerodet wurde. Zum Glück gibt es genug Alternativen, die Clean Beauty- oder Safe Cosmetics-Ansätze befolgen. Die Forschung hat hier ganze Arbeit geleistet. Der Konsument hat die Möglichkeit zu entscheiden, was er sich und der Umwelt zumuten will.

 

Kosmetik 2020

 

Die Kosmetikindustrie verändert sich. Viele kleine Labels haben die Anforderungen von "Clean Beauty" oder "Safe Cosmetics“ verstanden und produzieren entsprechend innovative Schönheitsprodukte. Bio hat sich zu safe & clean weiterentwickelt. Für den Verbraucher bedeutet das, er kann sich mit gutem Gewissen etwas Gutes tun.

 

Weitere Infos unter: www.alfhellercosmetics.ch

 

Bildquelle: Alf Heller Cosmetics

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