Anti-Stress-Tipps

Viele Männer kennen das: Man hat so viel auf der Arbeit zu tun. Daheim warten Haushalt sowie möglicherweise auch Frau und Kinder, die auch mit einem Zeit verbringen wollen. Dann möchte man sich noch sportlich betätigen. Zudem sind noch andere Dinge in der Freizeit zu erledigen. Mit diesen Anti-Stress-Tipps geht jeder Mann entspannter durch das Leben.

 

Intensiv lachen

 

Durch Stress kommt es zu einer Verlangsamung des Blutflusses. Wer intensiv lacht, sorgt über eine bessere Durchblutung und damit ebenso für gute Laune. Das fand die amerikanische Universität Maryland bei einer Forschungsarbeit heraus, bei der sich die Studienteilnehmer eine Komödie anschauten. Bis zu einer dreiviertel Stunde hielt die positive Wirkung an. 

 

Über Sorgen sprechen

 

Das meiste verliert seinen Schrecken, wenn man es ausspricht. Im Nachhinein wird manches sogar einem lächerlich erscheinen. Und dafür braucht man nicht einmal einen klugen Ratgeber. Hier genügt schon eine Person, die gut zuhören kann.

 

Initiative ergreifen

 

Was ganz schön nervt, ist das vor sich herschieben von nicht angenehmen Gesprächen oder auch Aufgaben. Man sollte diese schnell erledigen, da ansonsten die Missstimmung immer mehr zunimmt. Am besten ist es, wenn die herausfordernden Aufgaben gleich gelöst werden. Denn irgendwann muss man sie sowie machen.

 

Auf Monotasking setzen

 

Meist kommt Stress auf, wenn sich die Gedanken stets mit dem beschäftigen, was noch alles zu tun ist. Das erschwert die Erledigung der Aufgabe, an welcher man derzeit sitzt. Daher empfiehlt es sich, alle Aufgaben so nacheinander zu erledigen, als wären diese Perlen an einer Kette. Entscheidend ist, sich nur auf die derzeitige Herausforderung zu konzentrieren. Vorteilhaft dabei ist, dass man mit der Arbeit rascher vorankommt und sich der Stress reduziert.

 

Alle Möglichkeiten zum Bewegen nutzen

 

Zur Förderung der eigenen Gesundheit sollte man am besten immer Treppen verwenden, auch wenn ein Fahrstuhl vorhanden ist. Denn durch Bewegung wird die Blutzirkulation verbessert. Daraufhin entstehen vermehrt Synapsen. Und weil alle Bewegungsformen Stress verringern, empfiehlt es sich, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass nicht alles vom Schreibtisch aus erledigt werden kann.

 

Immer wieder Pausen machen

 

Bei den Pausen hilft der 17-Sekunden-Stress-weg-Trick. Hier geht es darum, in der Arbeit das Fenster zu öffnen und dreimal tief durchzuatmen. Mit diesem Vorgang wird die Stressspirale unterbrochen. Wer sich zwischendurch mit einem Kollegen unterhält, verschwendet keine Zeit, sondern fördert die Regeneration. Das bewirkt eine höhere Effizienz bei der Erledigung von Aufgaben.

 

Das eigene Leben aufräumen

 

Wichtig ist, Prioritäten zu setzen. Das heisst, man teilt die Aufgaben in essenzielle, wichtige sowie normale ein. Die dritte Kategorie sollte dann erst mal ignoriert werden. Man muss ausserdem auch mal damit anfangen, zu sich selbst und zu anderen nein zu sagen. Ansonsten bekommt man immer mehr Arbeit und die Probleme nicht im Griff.

 

Delegieren

 

Es ist auch gut zu wissen, dass man nicht alles selbst erledigen sollte. Das Beste ist, manche Aufgaben an Mitarbeitern zu übertragen, selbst wenn man glaubt, sie besser zu machen. Sicherlich muss zu Beginn viel erklärt und optimiert werden. Allerdings zahlt sich am Ende die Strategie aus.

 

Umschalten

 

Wechselt man von einem Umfeld in das andere, ist es wichtig, das vergangene hinter sich zu lassen. Denn sonst kommen zu viele Anforderungen zusammen. Das Umschalten sollte geübt werden. Es besteht zum Beispiel die Möglichkeit, eine virtuelle Linie beim Verlassen des Arbeitsplatzes zu überschreiten. Sobald diese passiert wurde, muss man sich um die Arbeit nicht mehr kümmern, bis sie das nächste Mal wieder überschritten wird.

 

Weniger arbeiten und mehr Zeit für Sex

 

Über 30 Prozent der Männer arbeiten übermässig viel, weil sie mit ihrem Liebesleben nicht zufrieden sind. Sicherlich wird dadurch der Sexfrust verdrängt. Diese Vorgehensweise beansprucht jedoch viel Zeit und bewirkt jede Menge Stress, welcher abermals auf die Beziehung eine negative Auswirkung hat. Hier ist es wichtig, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und mehr Zeit in die Partnerschaft zu investieren.

 

Bildquelle: geralt / pixabay.com 

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