Erfrischende Buttermilchsuppe 

Gerade bei steigenden Temperaturen entfaltet diese Suppe ihren Charme. Sie kühlt den Körper bei Hitze und ist vollgepackt mit knackigem, buntem Gemüse. Diese Mahlzeit ist ideal für alle, die eine Diät machen. Dennoch bleibt der Genuss hierbei nicht auf der Strecke, denn das Gericht ist sehr lecker. Die Gemüsesuppe ist leicht, obwohl sie ziemlich sättigend ist. Man kann sie entweder frisch zubereiten und sofort geniessen oder zum Beispiel bereits am Vortag die Zutaten der Suppe für eine Sommerparty in einer Schüssel zusammenrühren und dann in den Kühlschrank kaltstellen. Den charakteristischen Geschmack bekommt diese Mahlzeit durch die Buttermilch und den Senf. Aufgrund der Menge eignet sich die Suppe auch für eine Familienfeier. Dort kann man die Buttermilchsuppe als eine Vorspeise oder als ein Hauptgericht servieren. Die Mengenangaben in diesem Rezept reichen aus, um sechs bis acht Personen satt machen zu können. Sollte die Suppe vorab zubereitet werden, dann ist es besser, wenn man die Karotten, die Radieschen und die Tomaten weglässt, da sie sonst später fade schmecken können. Darüber hinaus sollte man zum Verfeinern die gehackten Kräuter erst kurz vor dem Verzehr in die Suppe tun, damit sie ihr Aroma nicht verlieren.

Zu den Zutaten gehören neben drei Litern Buttermilch auch noch eine Menge frisches Gemüse. Es dauert eine Weile, bis das Gemüse in feine Stücke geschnitten wird und aus der Suppe ein appetitlicher Augenschmaus wird. Als Gemüse verwendet man eine Salatgurke, zwei Paprikaschoten in unterschiedlichen Farben für eine buntere Farbpalette im Gericht, ein halbes Bund Radieschen und eine Dose Mais. Hinzu kommen dann vier Frühlingszwiebeln, fünf Karotten und drei Tomaten. Zusätzlich benötigt man noch Olivenöl und zum Würzen Currypulver, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer, Salz und ein wenig Senf. Je nach Vorliebe kann bei diesem Rezept auch körniger Senf verwendet werden.
Zuerst wäscht man das Gemüse. Dann schält man die Gurke und die Karotten. Beides wird in kleine Würfel geschnitten und in eine grosse Schüssel getan. Danach entfernt man das Grün der Radieschen und putzt sie. Nun werden sie halbiert und in Halbringe zerkleinert. Anschliessend kommen sie zu dem anderen zerkleinerten Gemüse. Später schneidet man die Tomaten und die Paprika in kleine Stücke und gibt sie in die Schüssel. Dann putzt man die Frühlingszwiebeln und schneidet sie in feine Ringe. Der Mais wird ohne die Flüssigkeit verwendet, die zur Konservierung beigemischt wurde. Die Frühlingszwiebeln und der Mais werden jetzt mit dem restlichen Gemüse vermengt. Dazu kommen zwei Teelöffel Senf, zwei Teelöffel Currypulver und vier Esslöffel Olivenöl. Nun vermischt man alles noch einmal miteinander und giesst die Buttermilch hinzu. Dann rührt man den Inhalt der Schüssel gründlich um. Nach und nach schmeckt man die Suppe mit Salz und dem frisch gemahlenen Pfeffer ab. Wer die Buttermilchsuppe noch aufpeppen möchte, kann gehackte Kräuter hinzugeben, wie zum Beispiel frischen Schnittlauch, Dill oder Petersilie. Auch die Stängel der Petersilie und des Dills können genutzt werden, denn sie enthalten besonders viel Aroma. Sollte die Suppe etwas zu dickflüssig sein, kann man die Konsistenz auflockern, indem man noch zusätzlich Mineralwasser beimischt. Besonders gut zu der Buttermilchsuppe passen dicke Scheiben vom Bauernbrot. Diese kann man verfeinern, indem man sie zuerst in einer Grillpfanne beidseitig röstet oder im Toaster toastet. Dann reibt man sie mit einer Knoblauchzehe und einer halben Tomate ein und gibt etwas Olivenöl darauf. 

Bei dem Verzehr der Suppe sollte man auf seine Kleidung acht geben und versuchen, nicht zu kleckern. Das Kurkumapulver, das im Currypulver steckt, lässt sich oft nicht so leicht aus heller Kleidung beim Waschen entfernen.
Auch wenn die Vorbereitung dieser Gemüsesuppe etwas länger dauert, lohnt sich deren Zubereitung. Am Ende wird man mit einer schmackhaften Suppe belohnt. Diese trägt durch ihre Inhaltsstoffe zu einer ausgewogenen Ernährung bei und macht fit, denn sie enthält wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiss.

 

Bildquelle: Einladung_zum_Essen / pixabay.com

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