Fleisch vor Kohlenhydraten

Fleisch bevorzugt

Die meisten Männer bevorzugen bei der Ernährung Proteine. Kohlenhydrathaltige Beilagen, wie Nudeln, Kartoffeln und Reis werden zwar nicht verschmäht, aber dennoch nicht so gerne verzehrt. Die meisten Männer greifen lieber zu einem handfesten Fleischstück, als zu einem vegetarischen Eintopf.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig

Für jeden Menschen ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig, auch für Männer. Dass Sie gerne Fleisch mögen, muss kein Fehler sein. Im Fleisch befinden sich, je nach Tierart, hochwertige Proteine, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die kohlenhydrathaltige Kost Ihnen nicht bieten kann. Genau aus diesem Grund tun sich manche Vegetarier und Veganer schwer, diese wichtigen Inhaltsstoffe des Fleisches mit Gemüse- und Obstsorten zu ersetzen. Wichtig ist aber auch, dass Sie beim Fleischeinkauf auf Qualität achten.

Warum Qualität so wichtig ist

Im Fleisch eines Tieres finden Sie die Bestandteile wieder, die das Tier zu Lebzeiten zu sich genommen hat. Landwirte, die ihren Tieren viele Antibiotika verabreichen, können nicht verhindern, dass nach dem Schlachten Medikamentenrückstände im Fleisch zu finden sind. Je mehr minderwertiges Fleisch Sie verzehren, desto mehr Medikamentenrückstände nehmen Sie auf. Diese Medikamentenrückstände können sich negativ auf Ihren Organismus auswirken. Schweine z. B., die Östrogene erhalten haben, können diese vor dem Schlachten nicht mehr ausscheiden. Männer, die dieses Fleisch essen, wundern sich nach einiger Zeit über eine beginnende Verweiblichung des Körpers.

Es kann sogar so weit kommen, dass Sie eine ungewollte Brustvergrösserung bei sich entdecken können. Gerade dann, wenn Sie gerne und viel Fleisch essen, sollte Ihnen die Aufzucht der Tiere nicht egal sein. Kaufen Sie daher nur noch Fleisch bei Metzgern und Bauern Ihres Vertrauens. Sie können Ihr Steak dann nicht nur besseren Gewissens verzehren, es wird auch besser schmecken. Sie werden das lästige Spritzen beim Braten der Fleischstücke sicher nicht vermissen, aber sich fragen, warum es vorher so war. Industriell verarbeitetes Schlachtvieh wird nach der Zerteilung regelrecht mit Wasser "geimpft".

Kaufen Sie Fleisch und kein Wasser

Lange Nadeln steckend dutzendweise in einer Vorrichtung, die an einer Wasserleitung angeschlossen ist. Diese Kanülen stechen tief in die Fleischstücke hinein und injizieren Wasser in das Gewebe. Bis zu 30 Prozent wird das eigentliche Fleischgewicht durch diese Injektionen erhöht. Aber Vorsicht, das Fleisch schrumpft dann beim Braten nicht nur in der Pfanne, es verdirbt auch schneller. Keime und Bakterien können sich in dem mit Wasser angereicherten Fleisch viel besser vermehren. Sie kaufen somit nicht günstiges Fleisch, sondern teures Wasser, zum Preis von Fleisch. Landwirte und Metzger, die Wert auf Qualität legen, haben diese Tricks nicht nötig. Sie verkaufen einwandfreies Fleisch zu einem fairen Preis.

Selbst wenn der Kilopreis auf den ersten Blick teurer erscheint, erhalten Sie bis zu 30 Prozent mehr für Ihr Geld, wenn Sie auf der anderen Seite das Gewicht des injizierten Wassers wieder abziehen. Dass durch die "Behandlung" nicht nur die Fleischqualität leidet, sondern auch der Geschmack, dürfte auf der Hand liegen. Zudem wird industriell behandeltes Fleisch schneller zäh und trocken. Die Gewebsschichten sind durch die einstechenden Kanülen verletzt. Fleischsaft kann austreten und das Steak ist nach dem Braten nicht zart und schmackhaft, sondern zäh und fad.

Bildquelle: FotoHiero  / pixelio.de

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