5 Trendsportarten für den Sommer 

Der Sommer bietet die perfekte Gelegenheit, um sich kurzfristig vom Fitnessstudio zu verabschieden und in der Natur zu trainieren. Männer, die von Sportarten wie Jogging, Mountainbiken oder Schwimmen bereits gelangweilt sind, sollten sich den aktuellen Trendsportarten zuwenden. Im Sommer 2023 haben die folgenden 5 Sportarten an Popularität gewonnen.

 

Stand-up-Paddling fordert den Gleichgewichtssinn heraus

 

In der Schweiz gibt es mehr als 1000 Seen. Viele dieser stehenden Gewässer laden in den Sommermonaten dazu ein, direkt in der Nähe oder sogar auf dem Wasser zu trainieren. Zu einer dieser Wassersportarten gehört das Stand-up-Paddling. Ziel dieser Sportart ist es auf einem Board stehend Touren auf dem Wasser zu unternehmen. Bis dieser Punkt erreicht ist, benötigt es Übung sowie einen trainierten Gleichgewichtssinn. Vergleichbar mit dem Surfsport gilt es den Schwerpunkt des eigenen Körpers sowie des Boards zu kennen, um nicht unfreiwillig Kontakt mit dem Wasser zu bekommen. Unverzichtbar zur Fortbewegung ist das Paddel. Die hierbei anzuwendende Technik ist in etwa mit einem Gondoliere zu vergleichen. Spass macht dieser neue Trendsport in Gruppen ebenso wie als Solosport.

 

Bike-Polo zeigt Radsport von einer neuen Facette

 

Radfahren ist einer der beliebtesten sportlichen Zeitvertreib im Sommer. Dass sich Fahrräder nicht nur als Fortbewegungsmittel eignen, haben bereits Mountainbikes unter Beweis gestellt. Mit dem Bike-Polo finden Männer jetzt noch einen weiteren guten Grund für den Kauf eines neuen Fahrrads. Bike-Polo verzichtet auf die Teilnahme von Pferden und das damit verbundene Risiko für die Tiere, aber behält den Mannschaftsport bei. Diese Sportart auszuprobieren, ist somit eine Freizeitaktivität, an der sich der gesamte Freundeskreis beteiligen kann. Ein offizielles Spielfeld ist nicht erforderlich. Eine geräumige Einfahrt oder Wiese kann ausreichen, um in dieser Trendsportart des Sommers 2023 seine ersten Gehversuche zu unternehmen.

 

Padel-Tennis erfindet diesen Ballsport neu

 

Männer, die gerne Tennis spielen, aber nach einer neuen sportlichen Herausforderung suchen, können mit dem Padel-Tennis fündig werden. Vergleichbar mit anderen sportlichen Trends im Jahr 2023, handelt es sich auch bei dieser Version von Tennis um einen Mannschaftsport. Auf dem Tennisplatz steht sich jeweils ein Team, bestehend aus zwei Spielern gegenüber. Eingerahmt ist das Spielfeld von einem Netzzaun sowie Begrenzungen aus bruchsicherem Glas oder Kunststoff. Der Kontakt zwischen dem Ball und der Spielfeldbegrenzung ist in diesem Bereich erlaubt, jedoch nicht auf Höhe des Netzes. Die Dynamik dieser Sportart erinnert dadurch in Teilen an Squash und gewährt dem Puls somit nur wenige Ruhephasen.

 

Die Slackline perfektioniert die Balance

 

Zwei nahegelegene Bäume im Garten eignen sich nicht nur zum Aufhängen einer Hängematte. Zwischen diesen Bereichen eine Slackline zu spannen, führt direkt zum nächsten Trendsport. Diese Sportart ist schon seit einigen Jahren bekannt und lädt dazu ein, die eigene Koordination und Balance auf einem Seil unter Beweis zu stellen. Wichtig ist es kein klassisches Seil zu verwenden, sondern in ein Kunstfaserband zu investieren. Diese Fasern werden weniger schnell brüchig und überstehen somit mehr als nur einen Sommer. Ziel dieser Sportart ist es nicht nur die Balance zu verbessern oder die gegenüberliegende Seite zu erreichen. Fortgeschrittene und Profis führen Tricks auf dem Seil aus und versetzen damit die umstehenden Personen in Erstaunen.

 

Trailrunning hilft gewohnte Pfade zu verlassen

 

Das Trailrunning ist eine Mischung aus Laufen und Entdeckungstour. Anstelle von Wald- und Feldwegen, befinden sich die Läufer in dieser Sportart abseits der üblichen Wege. Um für Wettkämpfe zu trainieren, empfehlen sich öffentliche Wälder, sodass die Sportler nicht in Konflikt mit Grundstücksbesitzern geraten. Kombinieren lässt sich diese Sportart mit einer Schatzsuche in Form des Geocachings. Hierbei gilt es anhand von Koordinaten einen versteckten Schatz ausfindig zu machen. Faire Sportler hinterlassen auch kleine Mitbringsel, damit der nächste Schatzsucher ebenfalls nicht leer ausgeht.

 

Bildquelle: Hanif Mahmad / unsplash.com

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